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Vereinigte Staaten... so began es:
Mein USA Trip war eigentlich eine ziemlich "kurzfristige" Sache. Anfang 2006 war ich am Überlegen, ob ich Anna nicht in den USA besuchen sollte. Da mir zu Hause aus diversen Gründen die Decke auf den Kopf fiel habe ich im Februar kurzerhand beschlossen einen Flug in die Staaten zu buchen und Anna wieder mal einen Besuch im Ausland abzustatten. Aber natürlich bleibt das bei mir nicht nur ein Besuch sondern wieder mal eine Exkursion in Sachen "Auslandserkundung". Als Anna die Nachricht hörte hat sie sich glaub ich erstmal einen Ast abgefreut und schon Pläne geschmiedet.

Nach einiger Zeit stellte sich heraus, dass auch Daniel, Annas Freund, bei der Reise dabei sein wird und wir uns alle in New York treffen werden. So verging dann die Zeit und am 13. April ging es dann von Düsseldorf aus los in Richtung Amerika.
Die Autotour...
Amerika... das Land der Freiheit und des Autos. Da war es gar keine Frage womit wir reisen würden: natürlich mit dem Auto. Hier unsere Tour... die Flüge von Düsseldorf über Mailand nach New York habe ich hierbei rausgelassen... kaum geplant, einfach abgefahren:

Datum Von Nach
13.04.06New YorkNew Haven
14.04.06New HavenBoston/Braintree
15.04.06BostonNew Haven
16.04.06New HavenPhiladelphia
17.04.06PhiladelphiaOcean City
18.04.06Ocean CityVirginia Beach
19.04.06Virginia BeachCharlottesville
20.04.06CharlottesvilleWashington D.C./Fairfax
21.04.06Washington D.C.---
22.04.06Washington D.C./FairfaxAllentown
23.04.06AllentownNew York
24.04.06New York---
Der Flug: eine Erfahrung für sich!
Mein erster Zwischenstop war in Mailand. Gebucht habe ich bei Alitalia. Auf dem knapp 90minütigen Flug nach Milano Malpensa hatte ich eine kleine Maschine vom (TYP). Sie war nur halbvoll und so hatte ich einen sehr bequemen Platz und einen guten Snack für Zwischendurch. Bevor dieser Flug aber losging musste ich in Düsseldorf noch warten, ob ich überhaupt an Bord gehen darf, weil die Maschine nach Mailand Verspätung hatte und sie mir keine Garantie auf meinen Anschlußflug von Mailand nach New York geben konnten. Tja, ich bangte und hoffte... bis es endlich los ging :).

Mailand Airport mit Alpen
Wie man sieht hatte ich in Mailand Bombenwetter (in Deutschland regnete es bei der Abreise). Jedoch hatte ich nicht wirklich viel Zeit, wegen der schon erwähnten Verspätung. Ich hatte 30 Minuten, umt das Terminal zu wechseln, bei Delta Airlines einzuchecken und an Board zu gehen. Knappe Geschichte.

Der Flug mit Delta war... nun ja ich sag es mal so: anstrengend. Die ganze Kiste war voll mit Italienern, was anfangs sicherlich lustig war, aber auf 10 Stunden gesehen sehr stressig. Ich hatte wieder mal das unsagbare Glück, dass neben mir eine hübsche Frau saß, mit der man sich noch perfekt unterhalten konnte (VORSICHT: Ironie). Aber irgendwie verging auch dieser Flug. Das schöne an Hinflügen ist, dass man sich noch auf den Urlaub freuen kann, was beim Rückflug nicht mehr der Fall ist.
Insgesamt war der Flug grottig und es wertete meinen Flug nach China noch einmal um das Doppelte auf, denn es gab nur ein paar Kabinenmonitore, welche auch nur 2 Filme zeigten. Sehen konnte ich schlecht und die Qualität der Monitore war auch eher grauenvoll anstatt gut. Die Stewardessen waren alle jenseits der 35 Jahre und auch noch von der Anzahl her ziemlich wenig. Nun gut, der Hinflug war zu ertragen, da der Urlaub ja auch gerade erst los ging.
Einreise in die USA und der Beginn der Freiheit
Nach 9 Stunden Flug von Mailand Malpensa nach New York JFK bin ich mit einem fabelhaften Blick über die Stadt New York gelandet. Das Wetter war allerbeste Sahne und ich war schon gespannt auf die Einreisekontrolle. Leider war dieser wider mein Erwarten ziemlich einfach und schnell. Elektronischer Fingerabdruckscan und Fotografie und schon war ich im Land der unbegrenzten Möglichkeiten... wo Anna und Daniel auch schon auf mich warteten. Es war warm, die Sonne schien, wir hatten gute Laune und der Urlaub konnte beginnen...

über die Brooklyn Bridge

Times Square
1. Tag
Sightseeing in New York by Car. Ja, wir hatten nicht viel Zeit und mussten Abends auch schon in North Branford sein, um dort bei Paul einzukehren. Also haben wir uns für eine Tour mit dem Auto quer durch New York entschieden. Ich spielte Routenplaner und scheuchte Anna zielstrebig und immer genau durch die Stadt. Wir sind etliche Avenues hoch und runter gefahren, haben uns quer durch Queens gekämpft, um einen Stau auf dem Highway auszuweichen. Schließlich sind wir über die Brooklyn Bridge nach Manhatten hinein und ich war das erste Mal in einem Meer aus Skyskrapern. War schon echt ein super geiles Gefühl... es ging weiter, Fenster auf durch die Straßenschluchten Lower Manhattans zum Ground Zero.
Die erste Begegnung mit den New Yorkern war einzigartig. Bequem im Auto sitzend und die Schluchten von Wolkenkratzern durchquerend fiel mein Blick öfter auf die Bürgersteige, wo nicht selten auch hübsche Frauen standen. Anders als in Deutschland kann man hier den Menschen zuwinken und zuzwinkern und bekommt dies sogar erwidert. Es fühlte sich großartig an und sorgte für einen phänomenalen Start in den Urlaub. Auf unserer Sighseeingtour kamen wir an Parks vorbei die im Sonnenlicht wunderbar schimmerten, als auch an tausenden von Menschen. Wir nahmen eine Querstraße hier und eine andere dort. Letztendlich verging die Zeit viel zu schnell und wir mussten auch schon aufbrechen. Natürlich kamen wir in die RushHour und alle "Arbeiter" Manhattens wollten dieses nach Norden verlassen (was der schnellste Weg hinaus ist). Wir natürlich auch und deshalb haben wir einen Avenue nach Norden genommen, am Empire State Building und dem Central Park vorbei in Richtung Interstate 95. Regenwolken zogen auf und bescherten uns eine kurze Abfrischung nach einem genialen Start. Von nun an hieß es Interstate 95 in Richtung New Haven... 3 Stunden Fahrt. Dort angekommen sind wir auch gleich mit Paul in die Stadt, zum Italiener, Pizza essen. Paul begrüsste uns sehr herzlich und die Sprache war für mich überhaupt kein Problem. In der Stadt dann (wo übrigens Yale ist, für alle die es nicht wissen) ging es dann später auch noch zum Mexikaner trinken, wo wir Pauls Bruder (Peter) getroffen haben. Wir alle hatten einen feuchten und lustigen Abend.
Central Park in Richtung Norden
2. Tag

Pauls Haus beim Aufbruch

Schattenspiele an Neu Englands Küste
Aufbruch in die Freiheit, Route 1 entlang an der Ostküste in Richtung Nord-Osten. Unglaubliches Fahrgefühl mit wahrhaft schöner Landschaft. Höhepunkte dieses Tages war der Leuchtturm am Südzipfel Rhode Islands, die bezaubernde Landschaft Connecticuts, die Mansions der Reichen und der Punkt der Erstbesiedlung durch die Pilgerer damals. Endlich durfte auch ich fahren (danke nochmal Anna für das Vertrauen) und ich war begeistert und wollte gar nicht mehr aufhören, denn es verstärkte das Gefühl der Freiheit noch. Geendet hat der Tag in Braintree, kurz vor Boston, wo wir in ein Inn einkehrten. Aber auch hier haben wir schon festgestellt, dass Amerikaner keine Fusswege an großen Strassen haben und nicht mehr als 500 Meter zu Fuss laufen, aber wir haben getrotzt und einen Nachtspaziergang gemacht.
3. Tag
Nach einer angenehmen Nacht im Inn, Frühstück dort und Fernsehen am morgen, was ich mir recht angewöhnt habe, sind wir nach Boston aufgebrochen. Skyline amerikatypisch wieder einmal sehr beeindruckend. Straßenverhältnisse in Boston sind aber eher katastrophal, einmal hineingefahren kommt man dank der Einbahnstraßen sehr schlecht wieder hinaus. Aber dies sollte uns nicht abschrecken und wir sind geradewegs hineingefahren. Unsere einzige Sorge war ein Parkplatz in zentraler Lage, denn auch wir wurden langsam lauffaul. Der erste Eindruck von Boston war sehr angenehm und europäisch. Boston erinnerte mich an London: alte Architektur, Hochhäuser und viele Pubs. Ich fühlte mich hier ziemlich wohl und genoß die Zeit... eins jedoch stieß mir auf: das Holocaust Denkmal nahe des Marktplatzes. Ich find es geschmacklos und sehe es absolut kritisch. Wie kann ein denkender Mensch so etwas gut finden? Ein Weg, welcher in Abständen Glassäulen enthält die von unten mit Nebel befüllt wurden und mit Namen der KZs sowie Nummern der Toten versehen waren. Ich fand es geschmacklos und habe mich drüber aufgeregt. Danach ging es aber auch schon weiter.
der Markt in Boston
Hier haben wir die Stadt erkundet auf dem Freedomtrail, im Science Museum inklusive spezial Star Wars Ausstellung, Vorschau auf den Boston Marathon, der in 2 Tagen hier sein sollte, Boston Red Sox Stadium (Fenway Park), wo gerade ein Spiel zu Ende war und ich miterleben konnte, wie glorreich das Gefühl ist in den Massen zu sein. Auch haben wir hier das erste Mal die vielen Blüten des Monats April bewundern können. Nachmittags dann Aufbruch zu Mad nach Westen, Massachusetts über den ... Turnpike. Hier haben wir einen tollen Abend mit Hummer und Muscheln, viel Bier und tollen Gesellschaft verbracht. Zurück nach New Haven zu Paul, denn der 4. Tag war Ostersonntag.

Fenway Park in Boston

Hummer essen bei Mad
4. Tag

Ostersonntag bei den Izos
Wir starteten den Tag mit einer Tour durch New Haven. Wieso? Weil hier die ach so bekannte Yale Universität ist. Es war ein herrlicher Tag und wir genossen die Fahrt nach New Haven. Dort angekommen führte uns Paul mit dem Auto durch die Stadt. Die Gebäude der Universität sind alt gewesen. Manche sahen wie Kirchen aus und die Wohnheime haben richtig cool ausgesehen. Ich fühlte mich wohl durch die Strassen zu fahren, die blühenden Bäume zu sehen und diese Stadt zu erleben. Paul erklärte uns überall kurz etwas und ich wollte unbedingt bei der ersten Hamburger Bude in Amerika vorbei: Louis Lunch. Dieser hatte aber leider zu. Nach erfolgreicher Tour haben wir uns auf gemacht zu Pauls Eltern, wo wir beim Osteressen eingeladen waren. Das Essen war toll, die Unterhaltungen witzig und anspruchsvoll, der Alkohol floß sehr gut und wir alle hatten einen super tollen Ostersonntag, den man so schnell nicht vergessen wird. Danke an die Familie Izo noch einmal. Abends dann mit Pauls Bruder Mark nach Phili, wo er uns Asyl gewährte.
5. Tag
Corey hatte schon früh das Haus für die Arbeit verlassen und Mark zeigte uns Philadelphia von seiner schönsten Seite: Zu Fuß über den Kelly Drive nach Downtown um in Chinatown Vietnamesisch zu essen. Delicious. Über den Markt und kleinen Einkäufen zurück zum Auto und mit diesem zum historischen Zentrums Philadelpias: Independence Hall, Bell, Town Center und vieles mehr. Ein toller Einblick dank eines großartigen Führers. Cider sorgte für eine erfrische Kehle bei anhaltendem Superwetter. Zurück zu Marks Haus um den Aufbruch nach Süden vorzubereiten, uns zu Verabschieden und loszulegen... schließlich Ankunft in Ocean City an der Atlantikküste Delawares, zur Grenze Marylands. Absackerbier ausm Likorshop und erstmals Einkaufen im Supermarkt mitten in der Nacht, großartiges Gefühl: Freiheit again.

Philadelphia Historic Side

Wunderschönes Phili :)
6. Tag
Abstecher zum Meer, etwas windig aber schon großartig. Leider hat mich eine Erkältung etwas erwischt und mir geht es nicht so gut. Weiter nach Süden durch einen Nationalpark, der mich eher kalt lies, aber Anna ein klein wenig interessierte. Ich fand es spektakulärer über die mit längste Brücke der Welt zu fahren, zwischen Delaware und Virgina... eine Meilenlange Brücke. Super Sonnenuntergang und überhaupt ein Traum, seht selbst:

Atlantikküste

Freiheit in Virginia
Mit der Überschreitung der Grenze zu Virginia merkten wir, dass wir weiter nach Süden kamen. Das Land wurde "weiter", die Menschen dunkler und die Sprache konnte man nicht mehr wirklich als Englisch bezeichnen. Die Burger waren spitzenklassen und das Gefühl nach Freiheit wurde größer. Wir tuckerten vor uns hin in Richtung Süden und fühlten uns frei. Jedoch mussten wir uns auch schon überlegen wieviel weiter wir noch in den Süden wollten, denn schließlich hatten wir nicht die Zeit der Welt, die man hierfür gebraucht hätte. Ich war an dem Tag zwar noch etwas anschlagen und noch lange nicht fit, aber doch reisetauglich. Unser Stop war in Virginia Beach und wir buchten ein Hotel ungefähr 20 Meter vom Strand entfernt, wirklich awesome. Der Ausblick war ein Traum. Höhepunkte: Brücke über die Bucht und Gilmore Girls im TV am Abend.
Fantastischer Ausblick
7. Tag
Gesundheitlich war heute der schlimmste Tag, vom Wetter her der Beste. Anna begann den Tag mit einer Jogging Tour, Daniel und ich gingen später hinaus zum Strand und wir haben uns ein klein wenig umgeschaut. Schließlich haben wir Virginia Beach verlassen und sind ins Inland gefahren. Ich habe ein paar Stunden im Auto geschlafen und letztendlich sind wir in einer Outletmall angekommen, wo wir erstmal richtig geshoppt haben. Die paar Stunden Schlaf im Auto haben mir richtig gut getan und meine Krankheit verscheucht. Ich war wieder auf der Höhe, habe das Steuer übernommen und weiter gings nach Charlottesville, wo wir abends die lokalen Tequilla und Magheritas probiert haben.

Ausblick aus unserem Hotel

Charlottesville bei Nacht
8. Tag

Skyline Drive Adventure
Wir brachen auf zum Shannandoe River und dem Skyline Drive... wieder ein unglaubliches Gefühl von Freiheit was einen etwas höher schweben ließ. Der Tag bestand aus Auto fahren, wandern in 3000 Fuss Höhe, unglaubliche Ausblicke, viel Schweiß und der Abend endete in Fairfax in der Nähe von Washington D.C.
Ankunft in einem Vorort: .Washington war so überfüllt, dass wir Schwierigkeiten hatten eine Unterkunft zu finden. Es war Abends und wir sind auf mein Drängen hin zu einer nächtlichen Sightseeing Tour nach DC gefahren. Es hat sich gelohnt, denn das Capitol, White House und die ganze Monument Mall war schon sehr beeindruckend. Gegessen haben wir an dem Tag für 300$ bei Ruth Chris Steake House, Annas Dad hatte eingeladen. Es war ein wirklich großartiges Essen, sehr lecker und schöne Unterhaltung.

Wandern auf 3000ft Höhe

Capitol Hill bei Nacht
9. Tag
Anna und Daniels Day off. Wir sind was Essen gegangen und Anna und Daniel haben sich dann Freizeit genommen und ich habe mir die etlichen Museen auf der Monument Mall angesehen, wirklich großartig und alle sind frei. Leider hatte ich nicht die nötige Zeit um alle anzusehen, denn dafür bräuchte ich circa eine Woche ;). Für den Abend sind wir wieder in den Vorort gefahren und ich habe mich aufgemacht ein Kino zu suchen, um Silent Hill zu sehen. Das amerikanische Kino war ein super Spaß, nur leider sind die Wegbeschreibungen ganz anders. Aber in Amerika ist nun mal alles weiter auseinander und die Entfernungen werden anders eingeschätzt.

White House bei Nacht

Lincoln Memorial

Blick auf den Obelisk

Pentagon
10. Tag
Museums Tour in Washington zum Zweiten, denn Daniel und Anna wollten auch nochmal etwas von Washington mitbekommen. Dadurch hatte ich die Möglichkeit noch mehr im Science and Aircraft Museum anzuschauen, das Naturkundemuseum zu durchstöbern und noch einmal erstaunt sein, was die hier alles gesammelt hatten. Eines war klar, wir mussten zum Flugzeugmuseum am Flughafen. Die Zeit knapp, wir schnell und haben es geschafft: Space Shuttle, eine echte SR-71 Blackbird, eine Concord und viele andere fliegende Geräte und Weltraumtechnik die man sonst nirgendwo auf der Welt sieht. Unglaublich beeindruckend. Der Abend war wieder mal mit viel Alkohol (bei mir natürlich Cider) und sehr leckerer Pizza gefüllt.

SR71 Blackbird mit SpaceShuttle im Hintergrund
11. Tag
Die Reise näherte sich dem Ende, denn wir sind früh in Richtung New York aufgebrochen. Erst Stop in einer Weinverkostung, die auch noch Deutsches Wochenende hatte. Wir haben uns köstlich amüsiert und Wein für die Heimat eingekauft. Danach ging es weiter in Richtung Manhattan, denn wir hatten viel Kilometer hinter uns zu bringen. Über den Holland Tunnel kamen wir nach Manhatten, wo wir ein Hotel am Times Square gefunden haben. Unglaublich für den Preis mitten in Manhattan zu übernachten Die Ankunft in New York war übrigens super genial, tausendspurige Straßen, ein Ausblick, den man selten sieht und ich durfte fahren.
Ausblick auf Manhattan

Nebel, EmpireState und Dämmerung
Mitten durch New York und ich hatte soviel Spaß, wie man es sich nicht vorstellen kann. Leider hatten wir an dem Tag das Auto dann abgegeben und haben New York weiter zu Fuß und Metro erkundet: Brooklyn Bridge, Empire State Building, Chinatown, Little Italy und vieles mehr. Beendet haben wir den Abend mit einer Einkehr in eine Jazzbar. Bei Bier und guter Musik haben wir so den Tag und den Urlaub ausklingen lassen um noch einmal reflektieren zu können.
12. Tag
Die Abreise... wir sind noch einmal durch New York um die Freiheitsstatue zu sehen, die Vereinigten Nationen und so einen Einblick bei Tag zu haben. Abschließend sind wir alle zum JFK und ich ins Flugzeug. Der Rückflug war schrecklich, nur ein Film, ein alter Opa, der nur Käse erzählte und Müdigkeit weil wir von West noch Ost geflogen sind (natürlich). Nach etlichen Stunden Reise bin ich endlich zu Hause angekommen und konnte mich wieder einleben.

Brooklyn Brd bei Nacht

Die gute alte Miss Liberty
Fazit: Super-genialo!
Die USA Reise war unglaublich toll und zusammen mit Anna und Daniel hat es wirklich sehr viel Spaß gemacht und ich würde das gern wiederholen. Ich habe sehr viel gesehen, konnte die Freiheit schmecken, habe mein Englisch weiter verbessert und habe Menschen kennen gelernt. Auch wenn man diese Menschen wahrscheinlich nicht noch einmal wieder sieht, war es ein sehr schönes Erlebnis, was ich nicht missen möchte. Danke Anna und Daniel für die schöne Zeit und die Erfahrung. Ansonsten kann ich nur jedem ans Herz legen sich ein Auto zu mieten und die Straßen Amerikas unsicher zu machen.